Augenlaserchirurgie
Wissenswertes über
* Die Erfahrung der Klinik UND des Augenchirurgen (Anzahl der durchgeführten Laseroperationen pro Jahr):
§  Je mehr Augenoperationen der Arzt durchführt, desto mehr Erfahrung hat er und desto besser das Resultat.
§  Die Klinik sollte mindestens 1500 Operationen pro Jahr durchführen, der Augenchirurg mindestens 400 (Unsere Partnerärzte führen mehr durch).
* Die Technische Ausstattung (z. B. die Art der Lasertechnologie)
§  Die Lasertechnologie entwickelt sich sehr schnell. Es ist daher wichtig, sie regelmäßig dem neusten Stand entsprechend zu erneuern. Im Moment ist die Lasermethode die leistungsfähigste und hat die alte Mikrokeratom-Technologie (Skalpell) in den modernsten Kliniken ersetzt.
§  Aufgrund der hohen Kosten für die Laser-Technologie ist es nur für "High-Volume-Kliniken" möglich, sich modernste Geräte anzuschaffen und somit auf dem neusten Stand zu sein.
§  Laser sind nicht immer qualitativ gleich. Die Marke spielt eine große Rolle.
Wie geht man vor?
Um festzulegen, ob Sie operiert werden können, müssen medizinische Voruntersuchungen (schmerzfrei) durchgeführt werden. Diese Untersuchungen finden in Grenoble, Amsterdam oder Istanbul statt.  Trotz ihres guten Rufs haben die meisten Augenklinken keine langen Wartelisten. Es genügt, wenn Sie uns einen passenden Termin mitteilen (Die drei Klinken sind sehr flexibel). Ungefähr 90% aller Patienten können operiert werden. Falls Sie es wünschen, können Sie sich auch in Genf untersuchen lassen. Somit sind Sie vor Ihrer Abreise sicher, dass Sie operiert werden können.
Bitte beachten Sie, dass in der Klinik, in der Sie operiert werden, auch die Voruntersuchung durchgeführt (ggf. auch ein zweites Mal, siehe oben) werden muss, weil die aus der Voruntersuchung gewonnenen Basisinformationen für die Programmierung des Lasers benötigt werden.
Außerdem verfügen alle drei Klinken über die modernste Ausstattung (Augenoperationen mit Lasik-Technologie, mit FS-Laser der Marke INTRALASE, wird auch von der NASA für ihre Astronauten benutzt) und können Patienten operieren, die von anderen Klinken als mit dem Lasik-Verfahren unoperabel eingestuft wurden (und denen man zu Implantaten von Intraokularlinsen, eine sehr invasive Operation, oder PRK, ein viel schmerzhafteres Verfahren, geraten hat).
Zu den Risiken und Gegenanzeigen von Lasik, siehe FAQ Augenchirurgie
Allgemeine Patienteninformation
Kontaktieren Sie uns für weitere Infos

Augenlaserchirurgie: Wissenswertes

  • Die Erfahrung der Klinik UND des Augenchirurgen (Anzahl der durchgeführten Laseroperationen pro Jahr): Je mehr Augenoperationen der Arzt durchführt, desto mehr Erfahrung hat er und desto besser das Resultat. Die Klinik sollte mindestens 1500 Operationen pro Jahr durchführen, der Augenchirurg mindestens 400 (Unsere Partnerärzte führen mehr durch).
  • Die Technische Ausstattung (z. B. die Art der Lasertechnologie). Die Lasertechnologie entwickelt sich sehr schnell. Es ist daher wichtig, sie regelmäßig auf den neusten Stand zu bringen. Im Moment ist die Lasermethode die leistungsfähigste und hat die alte Mikrokeratom-Technologie (Skalpell) in den modernsten Kliniken ersetzt. Aufgrund der hohen Kosten für die Laser-Technologie ist es nur für "High-Volume-Kliniken" möglich, sich modernste Geräte anzuschaffen und somit auf dem neusten Stand zu sein. Laser sind nicht immer qualitativ gleich. Die Marke spielt eine große Rolle.

Wie geht man vor?

Um festzulegen, ob Sie operiert werden können, müssen medizinische Voruntersuchungen (schmerzfrei) durchgeführt werden. Diese Untersuchungen finden in Grenoble, Amsterdam oder Istanbul statt.  Trotz ihres guten Rufs haben die meisten Augenklinken keine langen Wartelisten. Es genügt, wenn Sie uns einen passenden Termin mitteilen (Die drei Klinken sind sehr flexibel). Ungefähr 90% aller Patienten können operiert werden. Falls Sie es wünschen, können Sie sich auch in Genf untersuchen lassen. Somit sind Sie vor Ihrer Abreise sicher, dass Sie operiert werden können.
Bitte beachten Sie, dass in der Klinik, in der Sie operiert werden, auch die Voruntersuchung durchgeführt (ggf. auch ein zweites Mal, siehe oben) werden muss, weil die aus der Voruntersuchung gewonnenen Basisinformationen für die Programmierung des Lasers benötigt werden.
Außerdem verfügen alle drei Klinken über die modernste Ausstattung (Augenoperationen mit Lasik-Technologie, mit FS-Laser der Marke INTRALASE, wird auch von der NASA für ihre Astronauten benutzt) und können Patienten operieren, die von anderen Klinken als mit dem Lasik-Verfahren unoperabel eingestuft wurden (und denen man zu Implantaten von Intraokularlinsen, eine sehr invasive Operation, oder PRK, ein viel schmerzhafteres Verfahren, geraten hat).


Zu den Risiken und Gegenanzeigen von Lasik, siehe FAQ Augenchirurgie.
Kontaktieren Sie uns für weitere Infos.