Ja. Mit Novacorpus profitieren Sie von einer umfassenden Betreuung in der Schweiz. Dr. med. Stéphane von Büren, ein erfahrener Schweizer Arzt, wird Sie von Anfang an beraten, um Ihre Situation einzuschätzen, das erste Beratungsgespräch mit dem Chirurgen vorzubereiten (an dem er ebenfalls teilnehmen wird), den Eingriff vorzubereiten und die postoperative Nachsorge zu organisieren. So haben Sie vor, während und nach Ihrer Haartransplantation stets eine vertrauenswürdige medizinische Ansprechperson.
Die Haartransplantationen werden in einer auf Haartransplantationen spezialisierten Klinik in Istanbul durchgeführt, die sorgfältig aufgrund ihrer Expertise, ihrer modernen Ausstattung und der Einhaltung strenger Hygienestandards ausgewählt wurde. Diese Organisation ermöglicht es, von vorteilhaften Tarifen zu profitieren und gleichzeitig ein hohes Niveau an Qualität und Sicherheit zu gewährleisten.
Unser Partnerchirurg verwendet die FUE-Technik (Follicular Unit Extraction), bei der die Haarfollikel einzeln entnommen werden, um sie in die kahlen Bereiche zu implantieren. Diese Methode ist für ihre natürlichen Ergebnisse und das Fehlen sichtbarer Narben bekannt. Keine andere Technik bringt echte Vorteile, trotz viel Marketing (mehr erfahren).
Diese Methoden bieten keinen echten medizinischen Vorteil, sind teurer und manchmal sogar weniger effizient. Wir empfehlen sie nicht. Sie ermöglichen es dem Chirurgen jedoch, komplizierte Begriffe zu verwenden und mehr zu verrechnen – ohne Vorteile für Sie.
Die Tarife variieren je nach Anzahl der benötigten Grafts und der verwendeten Technik. Durchschnittlich beginnen die Preise ab 3’350 CHF und beinhalten den Eingriff, die Unterkunft, die Transfers und die medizinische Nachsorge. Dies bedeutet eine erhebliche Ersparnis im Vergleich zu den in der Schweiz üblichen Tarifen, die bis zu 20’000 CHF erreichen können (mehr erfahren).
Nach dem Eingriff kommt es in den ersten Wochen zu einem vorübergehenden Ausfall der transplantierten Haare. Das Nachwachsen beginnt in der Regel nach etwa 4 Monaten, und das Endergebnis ist zwischen 9 und 12 Monaten sichtbar. Die medizinische Nachsorge in der Schweiz ermöglicht es, diese Entwicklung zu beobachten und ein optimales Ergebnis zu gewährleisten.
Die Haartransplantation wird unter lokaler Anästhesie durchgeführt. Die ersten Injektionen können spürbar sein, aber die folgenden nicht mehr. In den Tagen nach dem Eingriff können Spannungsgefühle oder eine leichte Belastung auftreten, die jedoch in der Regel gut toleriert und vorübergehend sind.
Sie können uns über unser Formular oder telefonisch kontaktieren, um einen unverbindlichen Beratungstermin mit Dr. med. Stéphane von Büren und dem Chirurgen zu vereinbaren. Dieses Gespräch ermöglicht es, Ihre Situation einzuschätzen, Ihre Fragen zu beantworten und Ihnen einen personalisierten Behandlungsplan vorzuschlagen.
Ja – wir arbeiten ausschliesslich mit einer ausgewählten und kontrollierten Partnerklinik. In vielen Fällen ist die Qualität sogar höher als in der Schweiz.
Niedrigere Löhne, tiefere Fixkosten und dennoch hohe medizinische Standards.
Novacorpus koordiniert die gesamte Behandlung sowie alle Abläufe vor Ort für Sie.
Mehr als 3’500 Grafts pro Sitzung sind medizinisch nicht sinnvoll – und können sogar gefährlich sein. Einige Kliniken werben mit 5’000 oder 6’000 Grafts in einer einzigen Sitzung. Doch dies ist ein irreführendes Marketingargument, das Ihre Haargesundheit gefährden kann.
Warum?
Entscheidend ist nicht die Anzahl der transplantierten Grafts, sondern wie viele Haare am Ende tatsächlich anwachsen und dauerhaft überleben.
Ihr Spenderbereich ist begrenzt – im Laufe eines Lebens stehen maximal etwa 7’000 Grafts zur Verfügung. Diese Ressource ist nicht erneuerbar. Ein Verlust durch überambitionierte Eingriffe ist unumkehrbar.
Wenn bei sehr weit fortgeschrittener Glatze mehr als 3’500 Grafts erforderlich sind, ist es medizinisch sinnvoll und sicher, die Haartransplantation in zwei Sitzungen im Abstand von etwa einem Jahr durchzuführen. Nur so kann eine grössere Anzahl von Grafts transplantiert werden, ohne den Spenderbereich zu überlasten und die Langzeitresultate zu gefährden.
Auf unserer Website finden Sie verifizierte Ergebnisse.
Ja, bereits wenige Tage nach dem Eingriff – kein Risiko bei Flugreisen.